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Delitzsch

Waldorfschule Gut Loberthal

Allgemeine Angaben zur Schule

  • Schulart: Handlungspädagogische Waldorfschule
  • Entwicklung: Die Schule wächst jährlich um eine Klasse und erreicht im Jahr 2025 die 4. Klasse.
  • Standort: Rackwitz, im Norden von Leipzig,
  • Begleiteter Schulweg: Der Schulweg wird von Hortnerinnen und Lehrerinnen begleitet, beginnend an einer S-Bahnstation in Leipzig. Nach ca. 12 Minuten Fahrt folgt ein gemeinsamer Fußweg von etwa 15 Minuten zur Schule.

Infrastruktur

  • Gebäude: Aktuell wird in Container-Gebäuden unterrichtet, während das große Schulgebäude saniert wird.
  • Lernorte:
    • Werkstätten für Handarbeit, Holz, Fahrrad und Flechten
    • natürliches Außengelände und offenes Klassenzimmer im Wäldchen
    • Nutzung von Höfen und Kooperationen mit Partnern in der Umgebung

Projekte und besondere Schwerpunkte der Schule

  • Handlungspädagogisches Konzept: Entwicklung eines Konzepts in Kooperation mit einem Demeter-Bauernhof für eine vollausgebaute, einzügige Schule im Schnittpunkt zwischen Großstadt und ländlichem Raum.
  • Lernen durch Engagement: Umsetzung von Projekten, die das Engagement der Schüler in der Gemeinschaft fördern.
  • Soziokulturelles Zentrum: Schaffung eines Zentrums mit offenen Angeboten für die Region.
  • Duales Studium: Initiierung eines dualen Studiengangs „Handlungspädagogik an Waldorfschulen“ in Zusammenarbeit mit zwei anderen handlungspädagogischen Schulen.
  • Zukunftsplanung: Integration einer handwerklichen Berufsausbildung in der Oberstufe.

Berufliche Orientierung

  • Berufsausbildung: Geplante Integration einer handwerklichen Berufsausbildung in die Oberstufe, um den Schülern praxisnahe berufliche Perspektiven zu bieten.

 

KONTAKT

Ute Wieckhorst

Ansprechpartnerin

Kletzener Straße 7
04519 Rackwitz

0342 94838460

https://handlungspaedagogik-leipzig.de/

Beratung/Unterstützung

Inklusionsassistenz

Wo
Allgemeinbildende (Oberschulen, Gymnasien, Förderschulen) und berufsbildende Schulen (Fachoberschulen, Berufliche Gymnasien, Berufsschulen, Berufsfachschulen

Wer?
Schüler/-innen ab Klasse 5

Was?
Inklusionsassistentinnen und Inklusionsassistenten sind im Rahmen eines Landesförderprogramms an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen im Einsatz. Sie unterstützen das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf bzw. Behinderung.

Die Tätigkeiten des Inklusionsassistenten umfassen:

  1. Unterricht:
    • Unterstützung der individuellen Entwicklung von Schülern in der Gruppe Unterstützung der Lehrkraft beim sozialen Lernen im Klassenverband
    • Gezielte Förderung von Schülern im Unterricht (Begleitmaßnahmen)
  2. Dokumentation der Entwicklung:
    • Mitwirkung bei der Erstellung von Entwicklungs- und Förderplänen sowie Bildungsvereinbarungen und deren Umsetzung
    • Zuarbeiten bei der Erstellung von Berichten, Gutachten, Beurteilungen und Zeugnissen
    • Protokollierung von individuellen Entwicklungsständen
    • Identifizierung individueller Entwicklungsmöglichkeiten
  3. Elternarbeit:
    • Teilnahme an Elterngesprächen und (thematischen) Elternabenden
  4. Außerunterrichtliche Aktivitäten:
    • unterstützende Funktion zum Erwerb lebenspraktischer Fähigkeiten
    • soziale Begegnung an außerunterrichtlichen Lernorten (Exkursionen, Ausflüge), Ganztagesangebote
    • Unterstützung der Lehrkraft bei Ganztagsangeboten
Schulbegleitung

Wo?
Förderschulen, Oberschulen

Wer?

  • abschlussgefährdete Schülerinnen und Schüler der Oberschulen und Förderschulen des Freistaates Sachsen, die einen Hauptschulabschluss oder Förderschulabschluss anstreben
  • Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund und/oder Behinderungen bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf sind in besonderem Maße einzubeziehen

Was?

  • individuelle Unterstützung und Begleitung förderungsbedürftiger junger Menschen
  • Erhöhung der Chancen der Schülerinnen und Schüler auf einen erfolgreichen Übergang in eine Berufsausbildung
  • Unterstützung bei der Berufsorientierung, Berufswahl und Ausbildungsplatzsuche
  • Begleitung in Übergangszeiten zwischen Schule und Berufsausbildung
  • Ziele: Erreichen des Schulabschlusses, Übergang in eine duale Ausbildung
  • Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses