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Delitzsch

Berufliches Schulzentrum Delitzsch "Dr. Hermann Schulze-Delitzsch"

Unsere Vision: Solide Bildung für die Schülerinnen und Schüler unserer Region

Unser Anspruch: Jeder Einzelne zählt

Unser Handeln: Ziel- und verständigungsorientiert, fördernd und fordernd

 

Allgemeine Angaben:

 Das BSZ Delitzsch ist im Landkreis Nordsachsen ein Garant für die

  • ernährungsbezogene Ausbildung
  • gewerblich-technische Ausbildung
  • kaufmännische Ausbildung

Infrastruktur:

  • ca. 60 Lehrkräfte unterrichten am BSZ
  • rund 1.000 Schülerinnen und Schüler sind an der Schule eingeschrieben.

Standort:

  • Die Schule befindet sich in der Stadt Delitzsch und ist somit gut im Landkreis Nordsachsen positioniert.
  • Die ausgezeichnete Erreichbarkeit mit nahezu allen Verkehrsmitteln erleichtert die Wahl des Schulortes.

weitere Bildungsangebote:

  • Berufliches Gymnasium in den Fachrichtungen Gesundheit und Sozialwesen sowie Wirtschaftswissenschaft
  • Berufsvorbereitungsjahr
  • Berufsschulpflichterfüller

KONTAKT

Andreas Fronmüller

Schulleiter

Karl-Marx-Straße 1
04509 Delitzsch

034202 739 0
Fax: 034202 739 28

https://www.bszdelitzsch.de/

Beratung/Unterstützung

Berufsberatung der Agentur für Arbeit Oschatz

Wo?
an Förderschulen, Oberschulen, Gymnasien, Beruflichen Schulzentren Nordsachsens

Wer?
Schülerinnen und Schüler

Was?
Persönliche Beratung (u.a. Schulsprechstunden, Unterricht, Elternabende) bei der Berufswahl sowie Berufsorientierung mit Hilfe von Medien- und Veranstaltungsangeboten u.a. in den Berufsinformationszentren (BiZ).

Die Berufsberatung hilft dir dabei:

  • Herauszufinden, welche Ausbildung, Studium oder Übergangsweg zu dir passt, z.B. durch Tests und Trainings
  • Fragen zu den Inhalten und Anforderungen zu klären
  • Informationen zum aktuellen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erhalten
  • Alternativen zu entwickeln, wenn es mit dem Wunschberuf nicht funktioniert
  • Förderbedarfe festzustellen und ggf. in entsprechende Maßnahmen zu vermitteln
Schulsozialarbeit / sozialpädagogische Fachkräfte

Wo?

  • Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen
  • staatliche Oberschulen
  • staatliche Gymnasien
  • Sozialpädagogische Betreuung im Berufsvorbereitungsjahr an den Beruflichen Schulzentren
  • Schulsozialarbeit ist verortet in der Schule. Die Kontaktdaten der Ansprechpartner/-innen sind auf den Webseiten der Schulen vermerkt.

Wer?

  • Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5
  • Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Kinder- und Jugendhilfe, bei dem sozialpädagogische Fachkräfte auf einer mit der Schule vereinbarten verbindlichen Grundlage kontinuierlich in der Schule tätig sind.
  • Sie wird bestimmt von den Grundprinzipien sozialer Arbeit, der Freiwilligkeit, der Selbstbestimmung sowie der Beteiligung bei der Inanspruchnahme entsprechender Leistungen.

Was?

  • beratende und begleitende Unterstützung sowie Hilfe für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern
  • Schulsozialarbeit ist (anonyme) Einzelberatung, Gruppen-, Seminar- und Projektarbeit für Jeden direkt in der Schule
  • Unterstützung im Schulalltag
  • Zusammenarbeit mit Eltern zu Erziehungsfragen
  • Förderung der sozialen Kompetenz
  • Verbesserung des Schulklimas und Reduzierung von Gewaltvorfällen an Schulen
Inklusionsassistenz

Wo
Allgemeinbildende (Oberschulen, Gymnasien, Förderschulen) und berufsbildende Schulen (Fachoberschulen, Berufliche Gymnasien, Berufsschulen, Berufsfachschulen

Wer?
Schüler/-innen ab Klasse 5

Was?
Inklusionsassistentinnen und Inklusionsassistenten sind im Rahmen eines Landesförderprogramms an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen im Einsatz. Sie unterstützen das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf bzw. Behinderung.

Die Tätigkeiten des Inklusionsassistenten umfassen:

  1. Unterricht:
    • Unterstützung der individuellen Entwicklung von Schülern in der Gruppe Unterstützung der Lehrkraft beim sozialen Lernen im Klassenverband
    • Gezielte Förderung von Schülern im Unterricht (Begleitmaßnahmen)
  2. Dokumentation der Entwicklung:
    • Mitwirkung bei der Erstellung von Entwicklungs- und Förderplänen sowie Bildungsvereinbarungen und deren Umsetzung
    • Zuarbeiten bei der Erstellung von Berichten, Gutachten, Beurteilungen und Zeugnissen
    • Protokollierung von individuellen Entwicklungsständen
    • Identifizierung individueller Entwicklungsmöglichkeiten
  3. Elternarbeit:
    • Teilnahme an Elterngesprächen und (thematischen) Elternabenden
  4. Außerunterrichtliche Aktivitäten:
    • unterstützende Funktion zum Erwerb lebenspraktischer Fähigkeiten
    • soziale Begegnung an außerunterrichtlichen Lernorten (Exkursionen, Ausflüge), Ganztagesangebote
    • Unterstützung der Lehrkraft bei Ganztagsangeboten